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(07. Juli 2010/tl.) – Angehörige von Ermordeten des elften September protestieren gegen den Bau einer Moschee am Ground Zero. Der Konflikt ist exemplarisch für die Auseinandersetzung mit dem Islam.

Auch mehr als neun Jahre, nachdem muslimische Massenmörder im Herzen von New York 3000 Menschen umbrachten, klafft am Ground Zero eine Wunde. Es werden noch mindestens zehn Jahre vergehen, bis sich hier ein neues Gebäude mit Leben füllt. Jetzt soll in unmittelbarer Nähe und in nur drei Jahren eine 15-stöckige Moschee gebaut werden. Das Gebäude an diesem symbolträchtigen Platz soll auch ein «islamisches Bildungszentrum» enthalten. Vor allem Angehörige von Ermordeten sind empört über das Ansinnen, ausgerechnet hier eine Moschee dieser Dimension zu errichten.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in factum 5/2010.


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