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Judäa und Samaria: Sicherheitslage verbessert sich

(23. August 2010/fa.) – Israelischen Bürgern ist es aus Sicherheitsgründen nicht gestattet, palästinensische Städte in Judäa und Samaria zu besuchen, weil das als zu gefährlich eingestuft wird. Jetzt prüft die israelische Armee die Möglichkeit, Israelis den Zutritt in grössere palästinensische Städte zu erlauben.

Die Sicherheitslage in den Städten im Westjordanlang, die unter palästinensischer Verwaltung stehen, verbessert sich. Auch die wirtschaftliche Entwicklung macht Fortschritte. Aufgrund der besseren Sicherheitslage erwägt die israelische Armee, israelische Bürger wieder in die Städte in Judäa und Samaria reisen zu lassen.

Israelische Behörden und Sicherheitsorgane und die palästinensische Polizei arbeiten so gut zusammen wie das schon seit langer Zeit nicht mehr der Fall war. „Wir denken, dass wir in der Lage sein werden, Israelis mit zeitlichen und örtlichen Einschränkungen ohne Angst um ihre Sicherheit in festgelegte Teile der A-Gebiete lassen können“, sagte ein Sprecher der israelischen Armee.

„Dieser Plan, wenn umgesetzt, wird sorgfältig ausgewählte palästinensische Städte in Judäa und Samaria beinhalten: Plätze mit touristischem Potential wie Jenin, Ramalllah und Bethlehem.“ Innerhalb eines Jahres soll ein Probelauf gestartet werden.

Das soll dann eine Einschätzung ermöglichen, ob die palästinensischen Sicherheitsorgane in der Lage sind, sich der Situation anzupassen, und ob in der israelischen Öffentlichkeit der Wunsch besteht, diese Gebiete zu besuchen.  

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